Besinnung

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

wir befinden uns nun schon wieder in der heißen Jahreszeit . Bereits der diesjährige April war so warm wie niemals zuvor . Viele Menschen genießen die Sonne und freuen sich darauf, sich draußen im Garten oder im Freibad aufhalten zu können.

 

Da ist so ein Sonnenhut sicherlich keine falsche Wahl . Er bietet uns Schutz vor der stechenden Sonne und vielleicht auch vor so manchem Sonnenbrand . Wer so einen Hut auf hat, der spürt das auch . Der weiß, dieser Hut ist für mich da . Ich muss nicht mehr so vorsichtig sein, denn mein Hut, der schützt mich vor der Gefahr der Sonne . Mit so einem Hut ist man im wahrsten Sinne des Wortes: „behütet“.

 

Doch was bedeutet dieses Wort „behütet sein“? Behütet sein bedeutet beschützt sein . Beschützt sein vor Gefahren und bedrohlichen Situationen . Behütet sein bedeutet auch geborgen sein . Wer von einer behüteten Kindheit spricht, der meint damit eine Kindheit, in der sich Menschen um einen gekümmert haben, die auf einen aufgepasst haben . Eine Zeit, in der es einem als Kind gut ging, weil man wusste, Jemand passt auf mich auf.

 

Behütet sein, das hat auch ganz viel mit gesegnet sein zu tun . Durch Gottes Segen verspricht er uns Menschen, dass er in allen Lebenslagen bei uns sein wird . Er ist immer da für uns und kümmert sich um uns . Er beschützt und behütet uns in unserem ganzen Leben . Und auch über das Leben hinaus wird Gott uns behüten, das hat er uns versprochen . Er ist der große Hut, der uns immer und überall Schutz gibt . Das dürfen wir spüren und darauf dürfen wir uns verlassen . In diesem Sinne wünsche ich eine behütete und gesegnete Sommerzeit.

Florian Binder (Jugendreferent)